Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen!
Damals.....
Bereits seit den frühen 50er Jahren hatte Göppel erfolgreich Omnibusanhänger für die Personenbeförderung für den deutschen Markt gebaut.
Nach einer Änderung der StVZO wurde jedoch am 01. Juli 1960 in Deutschland die Beförderung von Personen im Anhänger untersagt. Der Grund hierfür war eine aus dem LKW-Bereich kommende Änderung der Längenverordnungen für Kraftfahrzeug-Gespanne.
Aufgrund neuer Entwicklungen wie dem Gelenkzug, die hinsichtlich Kapazität, Wartung und Unterhalt die traditionellen Anhängergespanne überholten aber auch aufgrund der Umstellung des Busbetriebes auf den "Einmannbetrieb" sahen die Busbetreiber und Betriebe des Öffentlichen Nahverkehrs keinen Grund, diese Gesetzesänderung in Frage zu stellen.
Heute!
Im Zuge der Umsetzung wettbewerbsorientierter EG-Regelungen und der Energierechtsreform sowie der beständig zunehmende Kostendruck auf die Öffentliche Hand sind die Verkehrsunternehmen aufgefordert, ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz in allen Bereichen kontinuierlich zu überprüfen und ihre Investitionsentscheidungen bestmöglich auf die jeweiligen Rahmenbedingungen auszurichten.
Es werden Buskonzepte benötigt, die flexibel auf das stark schwankende Passagieraufkommen reagieren können. Dadurch wird der wirtschaftliche Einsatz von Fahrzeugen sowohl während der Spitzen als auch Nebenzeiten sichergestellt.
Ziele:
- Verbesserung der Wirtschaftlichkeit für die Verkehrsunternehmen
- Steigerung der Kundenattraktivität
- Optimierung bestehender Konzepte hinsichtlich Umweltschutz
Die Lösung ist ein modulares Fahrzeugkonzept: Stadtlinienbus mit Anhänger!
Bereits 2004 wurde die Göppel Bus GmbH mit der Markteinführung der modernen GÖPPEL TRAINS diesen Anforderungen gerecht.